Entsorgungshinweise

Zur Abholung Ihrer Abfälle stellen Sie bitte Ihre Tonnen für Restmüll, Papier und Kunststoffverpackungen, die Abfallsäcke, Gartenabfälle oder den Sperrmüll, Elektrogeräte oder Schrott am Leerungstag bis spätestens 06:30 Uhr gut sichtbar an den Straßenrand.

Beachten Sie bitte, dass die Abfallbehälter nicht auf den Bordsteinabsenkungen für Rollstuhlfahrer abgestellt werden.

Achtung Baustelle - Gefahrzeichen

Entsorgung bei Baustellen

Beim Vorhandensein einer Baustelle sind die jeweiligen Behälter am Anfang bzw. am Ende der Baumaßnahme zur Entsorgung bereitzustellen.
Die Baufirma vor Ort wird Ihnen dabei behilflich sein. Sprechen Sie die Bauarbeiter bitte an.

Auch Sperrmüll und Gartenabfälle sind bis 6:30 Uhr gut sichtbar an den vom Entsorgungsfahrzeug befahrbaren Straßenrand zur Entsorgung bereit zu legen. Die Abfälle werden dann im Laufe des Tages abgefahren. Da die Entsorgungsfahrzeuge zum Teil in zwei Schichten unterwegs sind, kann die Entsorgung auch am späten Nachmittag bzw. abends erfolgen.

Sollten Ihre Abfälle nicht rechtzeitig bereit stehen und das Sammelfahrzeug Ihr Grundstück bereits angefahren haben, so haben Sie keinen Anspruch auf eine nachträgliche Entsorgung.

Schwarze Tonne im Schnee
Schwarze Tonne im Schnee - Reinhard Weikert / www.abfallbild.de

Hinweis zum Winterbetrieb

Damit Sie auch bei frostigem Wetter keine Probleme mit der Entleerung Ihrer Mülltonne bekommen, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:
Stellen Sie Ihre Mülltonne so auf, dass der Inhalt nicht einfrieren kann z.B. in einer Garage, Keller oder einem geschützten Platz auf der Gebäudesüdseite. Feuchte Abfälle sollten Sie bei stärkerem Frost in Zeitungspapier oder Plastiktüten packen.
Müllbehälter, bei denen der Inhalt eingefroren ist, lassen sich nicht leeren. Bereits der Versuch, den Inhalt in den Müllwagen zu schütten, verursacht Kosten und führt zur Zählung und zur Abrechnung auf Ihrem Gebührenbescheid.
Bei einer eingefrorenen Tonne haben Sie keinen Anspruch auf eine Gutschrift dieser gezählten Leerung.
Das gleiche gilt für Restabfallbehälter, in die der Restmüll durch Einstampfen oder -spülen verdichtet wurde.

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