Sperrmüllsammlung: ausgeschlossene Abfälle bleiben stehen

AEV verweist auf Reglungen in der Abfallentsorgungssatzung

Frühjahrsputz in Haus und Garten: Für sperrige, große Gegenstände wie ausgediente Polstermöbel, Hausrat, Teppiche oder alte Gartenmöbel bietet der Abfallentsorgungsverband „Schwarze Elster“ (AEV) eine Sperrmüllsammlung an.

„Unsere Sammlung wird von den Bürgern ganzjährig intensiv genutzt. Jedoch werden immer wieder Abfälle bereitgestellt, die nicht zum Sperrmüll gehören“, informiert AEV-Verbandsvorsteher, Dr. Bernd Dutschmann, und bittet um Beachtung der Abfallentsorgungssatzung.

Vor allem kleinteiliger Abfall, lose oder in Säcken oder Kartons verpackt, finden die Müllwerker bei der Abholung regelmäßig vor. Dieser wird nicht eingesammelt und ist über den Restabfallbehälter zu entsorgen. Außerdem sind von der Sperrmüllsammlung Sanitärgegenstände, wie Waschbecken oder Badewannen, Baumaterial, wie Türen oder Fenster, Schadstoffe oder alte Autoteile und Reifen ausgeschlossen. Für diese Abfälle bietet der AEV mit seinen vier Wertstoffhöfen und dem Schadstoffmobil einen Entsorgungsweg an.

Weitere Hinweise zur Sperrmüllsammlung, eine Übersicht der Abfälle, die zum Sperrmüll gehören, sowie die Wertstoffkarten zur Anmeldung eines Termins für die Abholung von Sperrmüll sind im Abfallkalender oder auf der AEV-Internetseite, unter den Menüpunkten Abfall-ABC und Anmeldung Sperrmülltermin, zu finden.

Stehengebliebene Säcke mit Restmüll bei der Sperrmüllsammlung

Abfälle, die nicht zum Sperrmüll gehören, werden von den Müllwerkern entsprechend gekennzeichnet.