Author Archives: Björn Naumann

Annahme-Service verbessert

Größere Container für Sperrmüll und Baumischabfall hat der Abfallentsorgungsverband Schwarze Elster auf dem Wertstoffhof Bad Liebenwerda aufstellen lassen.
„Dank der intensiven Nutzung des Wertstoffhofes kommen wir mit den vorhandenen Kapazitäten an unsere Grenzen. Die größeren Sammelcontainer sollen Abhilfe schaffen, damit alle Bürger ihre angelieferten Abfälle vor Ort entsorgen können“, informiert AEV-Verbandsvorsteher, Dr. Bernd Dutschmann. In der Vergangenheit hatten sich beim AEV Bürger darüber beschwert, dass teilweise die Abfallabgabe wegen voller Container nicht möglich war. Dazu der AEV-Chef: „Neben größeren Containern planen wir langfristig die Vergrößerung des Wertstoffhofes Bad Liebenwerda. Hier gibt es mehrere Optionen, über die noch entschieden werden muss. Eins ist jedoch klar: der Bürger soll am Standort noch mehr Möglichkeiten bekommen, Abfälle und Wertstoffe zu entsorgen.“

Annahme-Service verbessert

 Foto: WBM Bad Liebenwerda

„AEV on Tour“ in der ASB-Kita Sonnenschein

Unter dem Motto „Abfalltrennung? Kinderleicht!“ besuchte der Abfallentsorgungsverband Schwarze Elster kürzlich die ASB-Kita „Sonnenschein“ in Senftenberg. Im Rahmen des umweltpädagogischen Programms erlernten die Vorschulkinder auf spielerische Art, wie Abfälle und Wertstoffe richtig sortiert werden und in welche Entsorgungsbehälter diese gehören. In kleinen Gruppen konnte jedes Kind beim anschließenden Abfalltrennspiel, einem Wertstoffmemory und einem Quiz sein Wissen testen. Zum Abschluss der Aktion besuchte das Entsorgungsfahrzeug des AEV-Dienstleisters die Kita und zeigte den Kindern wie die Leerung der Abfallbehälter erfolgt. Foto: Björn Naumann

Foto: AEV/ Björn Naumann

„AEV on Tour“ beim Mit-Mach-Tag in Prösen

"Abfalltrennung? Kinderleicht!“ – unter diesem Motto war der Abfallentsorgungsverband Schwarze Elster am Donnerstag beim Mit-Mach-Tag in der Grundschule Prösen zu Gast. Am Stand des kommunalen Entsorgers testeten die Kinder ihr Wissen und sortierten haushaltstypische Abfälle in die Entsorgungsbehälter ein. Von den AEV-Mitarbeitern gab es dafür Lob, denn viele Kinder wussten, wo welcher Abfall hingehört. Weiterhin bot der AEV ein Abfallquiz und -rätsel an, was ebenfalls den Kindern viel Spaß machte und für Abwechslung sorgte.

Der Abfallentsorgungsverband Schwarze Elster war beim Mit-Mach-Tag in Prösen mit einem Aktionsstand vor Ort. Foto: AEV/ Björn Naumann

Der Abfallentsorgungsverband Schwarze Elster war beim Mit-Mach-Tag in Prösen mit einem Aktionsstand vor Ort.  Foto: AEV/ Björn Naumann

Nicht jedes Glas gehört in den Altglascontainer

Etwa 440 Standplätze mit über 1.000 Glascontainern bilden im Verbandsgebiet des Abfallentsorgungsverbandes Schwarze Elster (AEV) ein flächendeckendes Netz zur Erfassung von Behälterglas.
Auf jedem Standplatz befinden sich mindestens zwei Glascontainer, jeweils einer für Weißglas und einer für Braun- und Grünglas. In diese kann der Bürger werktags von 7 bis 20 Uhr Verpackungsglas jeglicher Art, ob nun Getränkeflaschen oder Konservengläser, einwerfen. Nicht in die Glascontainer gehören hingegen Fensterglas, Spiegel, Glüh- und Energiesparlampen, Porzellan oder Weihnachtsbaumkugeln. Grund: Es handelt sich nicht um Verpackungsglas, sondern um selbstständig nutzbare Gegenstände, die in den Restabfall gehören oder auf dem Wertstoffhof abzugeben sind.
Ein schwerwiegendes Problem ist zudem die Verschmutzung der Standplätze und deren Umfeld. Vor allem bei etwas abgelegenen Standplätzen ist die Hemmschwelle gering, dort illegal Abfälle jeglicher Art zu entsorgen. Der AEV bemüht sich mit großem Aufwand die entstandenen Verunreinigungen zu beseitigen, deren Kosten sich pro Jahr auf mehrere tausend Euro belaufen. Dieser Zustand ist jedoch vermeidbar, da die meisten illegal abgelagerten Abfälle problemlos auf den Wertstoffhöfen, teilweise kostenfrei, entsorgt werden
können. Hinweise über verschmutzte Glascontainerstandplätze nimmt der AEV unter 03574/ 4677 - 132 entgegen.

 Die Glastür und die Abfallreste gehören nicht in oder an die Altglascontainer. Hier haben Unbekannte den falschen Entsorgungsweg gewählt. Es handelt sich um Restmüll, der auf dem Wertstoffhof abgegeben werden kann. Foto: AEV/ Björn Naumann

„Lausitzer Krafterde“ – Nährstoff für Ihren Garten

Der Abfallentsorgungsverband Schwarze Elster bietet auf seinen Wertstoffhöfen Kompost aus eigener Herstellung an. Die „Lausitzer Krafterde“ wird aus den eingesammelten Bioabfällen und Grünschnitt in der AEV-eigenen Kompostierungsanlage in Freienhufen hergestellt.
Dabei wird das Biogut ca. vier Wochen in sieben hochmodernen Rottetunneln kompostiert. Durch die Gewährleistung von Temperaturen über 65°C über einen Zeitraum von drei Tagen werden Krankheitserreger und Unkrautsamen sicher abgetötet. Das Ergebnis ist ein Fertigkompost mit hohem Humusgehalt, gutem Wasserrückhaltevermögen sowie vielen Nährstoffen. Dazu gehören ein hoher Anteil an Phosphor, Stickstoff, Magnesium und Schwefel. Zudem ist der Kompost frei von keimfähigen Samen, Torf, Klärschlamm und somit ein optimaler Naturdünger und Bodenverbesserer.

Einsatz von Kompost im Garten
Unsere Lausitzer Krafterde bietet sich für eine großflächige Düngung jetzt im Frühjahr an. Bei einer 50%-Mischung mit Muttererde wird das Wachstum von Pflanzenkeimlingen unterstützt. „Stark verdichtete und durch Trockenheit beanspruchte Rasen- und Beetflächen können Sie durch die Zugabe der organischen Substanz vor dem Austrocknen schützen. Humus besitzt eine hohe Wasserspeicherkapazität. Dieser ist in der Lage, dass 3 bis 5 fache seines Eigengewichts zu speichern“, versichert der AEV-Verbandsvorsteher Dr. Bernd Dutschmann. Die Qualität der „Lausitzer Krafterde“ lässt der AEV aktuell durch die BGK Kompost prüfen und zertifizieren, um das RAL-Gütezeichen als Qualitätsmerkmal zu erhalten.

Testen Sie die „Lausitzer Krafterde“ - erhältlich auf den Wertstoffhöfen in Hörlitz, Lauchhammer, Finsterwalde und Freienhufen zum Preis von 0,90 Euro für 100 Liter!

Hohe Qualität aus eigener Herstellung: Die „Lausitzer Krafterde“ vom AEV Schwarze Elster eignet sich hervorragend für den Anbau von Gemüse, Obst und Pflanzen. Foto: Filistimlyanin - Freepik.com