Abfallentsorgung in Corona-Zeiten

Die zuverlässige Abfallentsorgung spielt im alltäglichen Leben kaum eine große Rolle - sie funktioniert, auch jetzt in Corona-Zeiten. Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Abfallentsorgung hat der Abfallentsorgungsverband Schwarze Elster entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Bürger sowie seiner Mitarbeiter getroffen.

Im Corona-Fall
Kommt es im Haushalt zur Infektion mit dem Corona-Virus oder besteht ein begründeter Verdachtsfall, sind sämtliche Rest- und Bioabfälle, Verkaufsverpackungen sowie Papier und Pappe über die schwarze Tonne zu entsorgen. Zum Schutz Dritter und der Müllwerker sollten die Abfälle vor der Entsorgung in Plastiktüten verpackt und diese vor dem Einfüllen in den Behälter verschlossen werden.

Wertstoffhöfe und Schadstoffmobil
Auf den vom AEV betriebenen Wertstoffhöfen in Hörlitz und Freienhufen sind aktuell nur drei Kundenfahrzeuge gleichzeitig zugelassen, den Anweisungen der AEV-Mitarbeiter vor Ort ist Folge zu leisten. Es kann zu längeren Wartezeiten kommen. Alle Bürger haben auf den Wertstoffhöfen und bei der Abgabe von Schadstoffen am Schadstoffmobil die Pflicht, jederzeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie den Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen Personen einzuhalten. Zudem bittet der AEV darum, das bargeld- und kontaktlose Bezahlen auf den Wertstoffhöfen in Hörlitz und Freienhufen zu nutzen.

Persönlicher Termin
Bei Fragen rund um die Abfallentsorgung oder zum Gebührenbescheid beraten die Mitarbeiter des AEV-Kundendienstes gern telefonisch, per E-Mail oder schriftlich. Ist ein Besuch in der Verwaltung in Lauchhammer unbedingt notwendig, vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin unter 0 35 74 46 77 0. Die Vorort vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen (Mund-Nasen-Schutz, Mindestabstand, etc.) sind zwingend einzuhalten.

Die Abfallentsorgung funktioniert auch in Corona-Zeiten zuverlässig. Foto: AEV/ Weisflog.

Entsorgung von Abfällen aus Haushalten mit Personen in häuslicher Quarantäne

Entsorgung von Abfällen aus Haushalten mit Personen in häuslicher Quarantäne. Quelle: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) des Landes Brandenburg